Pro animali auf der Gasse
Unsere Plakate sorgen jeweils im Winter-Quartal für Aufsehen. Wir wollen aber
zeigen, wer hinter diesen teils sicher provokativen Auftritten an den Plakatwänden steht.
Mit Helfern sind wir im deutschsprachigen Raum auch auf der Strasse anzutreffen.
Wir wollen damit auf die Leute zugehen und pro animali ein persönliches Gesicht geben.
Wir unterstützen damit parallel unsere Plakatauftritte, ergänzen sie und sprechen
direkt mit Passanten. Wir unterlassen es dabei, auf Betteltour zu gehen, um uns damit etwas
abzuheben von anderen Organisationen. Das Ausharren an der Kälte lohnt sich, ergeben
sich doch immer wieder interessante Gespräche. Der Schritt hinaus aus der Anonymität lohnt sich.
Wenn Inserate Plakate ersetzen
An Nobelkurorten werden unsere Plakate nicht ausgehängt. Man will die „feinen“ Gäste ja nicht verärgern
und Pelzträger sind in der Regel kaufkräftig. Also bleiben die lokalen Zeitungen, um unsere Botschaft
gleichwohl zu vermitteln. Wir lassen uns doch von der Haute Volée nicht „ausbremsen“!
Übrigens: sprechen doch Sie einmal ganz unverfroren einen zweibeinigen Nerz oder Zobel an und fragen ihn, wieso er Pelz trägt. Gutes Gelingen.
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