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Pro animali auf der Gasse
 
Für die Mode grausam verrecken

Wer den Tod eines Lebwesens ausschliesslich für seine eigene Gefallsucht in Kauf nimmt ist ein Tiermörder.

Wissen Sie, dass
Robbe Nerz
 
  • Füchse auf Zuchtfarmen auf 1x1x1 Meter zu viert gehalten werden, um sich später um einen Hals zu schmiegen?
  • Robbenbabys mit einer Hacke auf den Kopf erschlagen werden, damit das noch weisse Fell keine unschönen Schusslöcher aufweist?
  • es auf den Pelzfarmen keine Tötungsvorschriften gibt? Stromstösse, Strychnin, Totschlagen oder Autoabgase sind billiger als Barbiturat-Spritzen
        (ca. 40 Rp. Stk.) und effizienter.
  • es für einen Nerzmantel 180 Felle braucht? Die Nerze werden gehalten wie die Füchse.
  • für einen Zobelmantel in den Fallen 150 Tiere verenden? Sie leiden oft unentdeckt tagelang bis sie elendiglich verrecken.
  • weltweit geschützte Tierarten wie der Ozelot immer noch Abnehmer auf dem Markt finden? Die Verlockung des Geldes lässt manche Wilderer wüten.
  • die Hälfte der Fellkleidungsstücke von Fallenopfern stammt? Und das für meist wertvollere Pelze.

    Die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen, Der Jahresumsatz der Pelzindustrie beträgt rund 1 Milliarde Dollar.
    Den Ertrag der Modeindustrie nicht eingerechnet.